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Ersatzbaustoff aus HMVA: Herkunft, Verarbeitung und Lagerung
Ersatzbaustoff aus HMVA wird durch die Verarbeitung von Hausmüllverbrennungsaschen (HMVA) hergestellt, die in thermischen Behandlungsanlagen bei der Verbrennung von Siedlungsabfällen (Haushaltsabfällen und ähnlichen gewerblichen Abfällen) entstehen.
Siedlungsabfälle werden bei Temperaturen zwischen 900 °C und 1300 °C verbrannt. Nach dem aktuellen Stand der Technik entstehen in der Verbrennungskammer pro Tonne Siedlungsabfall etwa 280 kg HMVA. Diese wird durch gezielte Aufbereitung und Lagerung der mit Wasser gekühlten HMVA gewonnen. Die Aufbereitung der HMVA gewährleistet gleichbleibende Eigenschaften. Chargen mit einem erhöhten Anteil an unverbranntem Material und unzureichendem Ausbrand werden in der Regel von der Weiterverarbeitung ausgeschlossen. Je nach Anwendungsgebiet kann die HMVA in verschiedenen Korngrößen aufbereitet werden.
Merkmale und Vorteile
Kostengünstige alternative Konstruktionslösung, die hohe Standards in Bezug auf Qualität, Leistung und Sicherheit erfüllt.
Nachhaltige Gebäudelösung, die zur Reduzierung der CO₂-Emissionen und zur Schonung natürlicher Ressourcen beiträgt.
Kürzere Transportwege dank der Verwendung lokal beschaffter Materialien.
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